Donnerstag

When fairytales come true

Das Licht scheint traumhaft auf den See und leuchtet deine Augen an. Die ganze Szene sieht aus wie aus einem dieser Disney-Märchen. In der Mitte meiner Freunde lache ich laut, blicke aber nur dich an. >>Oh wie süß du lachst.<<, verwirrt drehe ich mich um. >>Was?<<. Alle um mich herum schauen mich an, >>Süß wie du lächeln musst, so richtig niedlich. Geh schon hin.<< Das lasse ich mir nicht zwei Mal sagen, mit all meinen Sachen im Arm renne ich zu dir herüber. Meine Tache droht von meiner Schulter zu rutschen, mit einer einzigen geschicken Handbewegung wucht ich sie wieder hoch und schmeiße gleichzeit all den Kram auf meinem linken Arm mit auf den rechten. Dann fasse ich vorsichtig deine Hand und genieße dich Wärme, die mich durchflutet. So und nicht anders soll es sein. Die Welt scheint still zu stehen, wenn ich in deine Augen schaue. >>Hey, willst du was haben?<< Verwirrt von der seltsamen Frage beginne ich zu lachen. Wortlos hältst du mir dein rotes T-Shirt entgegen. >>Ach stimmt, das hast du mir Samstag versprochen oder?<< Du lachst und nickst.
Und hier sitze ich also, trage das T-Shirt, dass mir 3 Nummern zu groß ist, und kann nicht aufhören zu lächeln, wie ein Idiot. Oh mein Gott, bitte lass das hier kein Märchen sein, es soll wahr sein, und es soll bleiben.

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